Nur Minuten von der Anfrage bis zum Ausdruck
Netzbetreiber, wie Energieversorger oder Telekommunikationsunternehmen, aber auch andere öffentliche Verwaltungen unterliegen einer Auskunftspflicht an die Bürger. An Anfragen, speziell nach der Lage von Leitungen mangelt es nicht. Gerade im Frühjahr, wenn die meisten Bauvorhaben gestartet werden, kommen täglich hunderte davon auf die Schreibtische der Sachbearbeiter.
Mit der grit-Anwendung Planwerksauskunft verlieren diese Anfragen jedoch ihren Einfluss auf Effizienz und Belastung der Mitarbeiter. Mit ihrem Einsatz erfolgt der gesamte Vorgang voll automatisch und zwar binnen weniger Minuten und rund um die Uhr!
Schnell und effizient – ein Vorteil für alle Beteiligten
In der Praxis sieht das so aus: Als anfragender Kunde brauchen Sie lediglich einen Standard-Browser und einen Email-Account. Dann gehen Sie auf die Internet-Seite des zuständigen Netzbetreibers und melden sich dort mit Ihrer Kennung und Passwort an. Die grit Planwerksauskunft wird gestartet. Zum gewünschten Planausschnitt gelangen Sie nun über Adresseingabe oder durch Zoomen in der nun erscheinenden topographischen Karte. Sobald Sie Ihr Zielgebiet definiert haben, wird das entsprechende Polygon gespeichert und auf Knopfdruck an den Netzbetreiber übermittelt.
Die dort ankommende Anfrage wird sofort – weil automatisch – bearbeitet. Das System holt sich die Leitungsdaten vom Server, erstellt eine oder mehrere PDF-Dateien und schickt diese im Anhang einer Email an Sie zurück. Vom Login bis zum Eintreffen der Email sind wenige Minuten vergangen.
Sicherheit durch zweiteilige Architektur
Es wäre zu gefährlich, über das Internet direkt auf die sensiblen Netzdaten zugreifen zu können.
Nicht nur deshalb, ist der zweiteilige Aufbau der Planwerksauskunft von Vorteil:
Die eine Komponente besteht aus einer Browser-basierten Navigationsoberfläche, die ganz einfach in den bestehenden Internet-Auftritt des Netzbetreibers eingebunden werden kann. Dieser Bestell-Client enthält nur topographische, keine Leitungsdaten.
Der zweite Teil, der Dokumentendienst, wird in die IT-Umgebung des Datenanbieters eingebunden. Er kann über OGC-konforme Webdienste direkt auf die Datenbank mit den Geodaten (inklusive Leitungspläne) zugreifen, holt sich die entsprechenden Karten und erstellt ein übersichtliches PDF mit dem angefragten Planausschnitt.
Zwischen Navigationsoberfläche und dem Dokumentendienst erfolgt die Kommunikation ausschließlich über zertifizierte Emails. Dadurch sind keine aufwendigen Sicherheitseinrichtungen, wie zum Beispiel VPN-Zugänge erforderlich.
Revisionssicher und rentabel
Eine Freude für jeden Controller: Nicht nur, dass der grit xGDM-Dokumentendienst das Personal der Netzbetreiber erheblich entlastet und durch die schnellen Bestellabläufe eine Menge Kosten spart – er trägt auch erheblich zur klaren Dokumentation aller Arbeitsprozesse bei. Der komplette Datenfluss, von der Anfrage bis zum Zahlungseingang wird lückenlos protokolliert. Die Schnittstelle zum Abrechnungssystem erleichtert dies.
Aktuell wird die grit Planwerksauskunft erfolgreich beim Telekommunikationsanbieter Versatel AG Ost eingesetzt.
Das überzeugt:
- Vollautomatische Anfrage und Bestellung rund um die Uhr
- Kostenreduzierung und höhere Effizienz beim Personal
- Rentabel auch für kleinere Unternehmen
- Sicherheit durch ausschließlich indirekten Zugriff auf sensible Daten
- Einfache Einbindung der Navigationsoberfläche in Ihre bestehende Website
- Anbindungsmöglichkeit an verschiedene GIS-Systeme
- Schnittstelle zu Abrechnungssystemen
- Lückenlose Protokollierung der Abläufe
- Einbindung von Google Maps und Virtual Earth-Daten möglich
Ihr Ansprechpartner zu Planwerksauskunft:
grit GmbH
Olaf Schimmich
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